Durch die Mangel gedreht – der Fall Kachelmann

Applaus, Applaus…
gegen vorschnelles Verurteilen…

Hobbyweltverbesserer Blog

Es geht uns nichts an, wer mit wem im Bett liegtDer Fall Kachelmann hat mich wirklich beschäftigt. Aus mehreren Gründen: es ist ungewöhnlich, wenn ein Prominenter mit so einer Vergewalitgungs-Geschichte vor Gericht gezerrt wird. Vor allem einer, dessen Image so freundlich und harmlos war. Und weil es interessant war, die öffentliche Meinung zu beobachten (in der angenehmen Position des Betrachters von aussen), die sich in Nullkommanix auf Seiten des „Opfers“ schlug, nur um sich dann, als rauskam, dass die Vergewaltigungsvorwürfe so nicht zu halten waren, schnell auf Kachelmanns-Seite sprangen. Die Geschichte ist ein Lehrstück, wie Journalismus nicht sein soll, ja, nicht sein darf. Mit vorschnellen Behaauptungen, Rollenverteilungen, Schuldzuweisungen, die auf nix basierten als unbewiesenen Behauptungen. Es war auch zu verführerisch: So viele Komponenten davon muten an wie Teile eines Drehbuchs, das alles hat, was eine gute Story ausmacht. Es geht um Liebe, um Eifersucht und Sex, es geht um Ehre und Lügen und die Folgen, wenn man als Prominenter plötzlich…

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