Lass mich Dein Mond sein

Liebesgedicht…

MichaelsLyrik

Draußen, sang die Nacht ihr schönstes Lied,
vom düstren Mond, der das Licht der Sonne liebt.

Ich sah das Licht, ich sah die Nacht.
Ich sah all das, was Leben schafft.
Ich hab gelacht, ich hab geweint.
Ich hab geweint, ich hab gelacht.
Und mit so unbedachten Schritten,
manchen unverzeihlichen Fehltritt gemacht.

Oftmals brach der Scheiß, wie ein Inferno über mich herein.
Suchte selten die Menge, blieb doch lieber, nur mit mir allein.

Unverhofft kamst Du und schenktest mir den Quell,
aus heiterem Himmel, wurd’, was einst noch dunkel war, so hell.
Urplötzlich, wollt ich immer mehr und rief es auch per se hinaus:
Zeig mir den Himmel, schenk mir all Dein Licht,
zeig mir die Welt, letztendlich, so wie sie wirklich ist.
Lass mich Dein Mond sein, Dein Quartier der Nacht,
in aller Dunkelheit, Dein Licht durch die Finsternis verströmen.
Damit zu guter Letzt sich Schwarz und Weiß,
auf…

Ursprünglichen Post anzeigen 124 weitere Wörter

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